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André Kraemer

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Wie die IT-Sicherheit bei Ströer von unseren Managed SOC Services profitiert.

Transition zu einer modernen Sicherheitsarchitektur mit Microsoft 365 Defender Suite und cloudbasiertem Endpoint-Schutz.

Die Herausforderung

Wie bei vielen anderen Unternehmen war die IT-Sicherheit von Ströer lange Zeit stark auf das Unternehmensintranet ausgerichtet. Ein Großteil der eigenen IT-Infrastruktur befand sich innerhalb des Unternehmens und wurde über per WAN verbundene Büros genutzt. Das änderte sich schlagartig, als infolge der Corona-Pandemie plötzlich 80 % der Belegschaft nicht mehr im Büro, sondern im Homeoffice arbeitete.

„Dabei wurde uns klar, dass unsere Security-Systeme nicht mehr ausreichten, um identitätsbasierte Sicherheit zu gewährleisten.“

Jérôme Patt (VP Cloud Architecture & IT Operations, Ströer)

Als Reaktion auf diese neue Situation war schnell klar, dass ein Endpoint-Schutz mit Cloud-Funktionalität gebraucht wurde – eine Lösung, die die Cloud-Identität einzelner Homeoffice-Mitarbeitender mit Aktivitäten auf Clients und Systemen korrelieren kann, um eine ganzheitliche Sicht auf die IT-Sicherheit zu schaffen.

Die Lösung

Um das zu erreichen, hat Ströer seine Security-Landschaft grundlegend verschlankt: Die bisher wenig vernetzte, nicht zentralisierte Endpoint-Protection, die stark auf klassische On-Premises-Server setzte, wurde durch eine moderne, cloudbasierte Sicherheitsarchitektur ersetzt. In diesem Zuge implementierte das Unternehmen die Microsoft 365 Defender Suite.

„Eine der großen Herausforderungen besteht darin, zu verstehen, was die neuen Tools eigentlich leisten können. Wenn jede Security-Bedrohung und jeder Alert sichtbar wird, braucht es eine sinnvolle Kategorisierung und Bewertung dieser Vorfälle. Genau hier kommt WATER mit seinen Managed SOC Services ins Spiel.“

Jérôme Patt (VP Cloud Architecture & IT Operations, Ströer)

Wir haben Ströer Lösungen bereitgestellt, die nicht nur passgenau auf die Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten waren, sondern sich auch in die bereits vorhandenen IT-Security-Tools integrieren ließen. Dadurch musste Ströer seine gesamte IT-Infrastruktur nicht neu aufbauen, und auch das Onboarding verlief vergleichsweise unkompliziert.

„Es war ein bisschen so, als würde man ein neues Auto kaufen – und WATER hat uns dann alle Knöpfe und Funktionen erklärt. So haben sie uns geholfen, das Maximum aus der Microsoft 365 Defender Suite herauszuholen.“

Jérôme Patt (VP Cloud Architecture & IT Operations, Ströer)

Die Vorteile

Wir haben Ströer beim Übergang zu einem 16x7 SOC  unterstützt, in dem alle Security Incidents in einer zentralen SIEM-Lösung zusammenlaufen: Microsoft Azure Sentinel. Dort können die Vorfälle in einem umfassenden Dashboard nachverfolgt, priorisiert und schnell bearbeitet werden.

„Der Betrieb des Managed SOC durch water ist für uns auch eine effiziente Lösung. Um so etwas intern abzubilden, würden uns schlicht die nötigen Ressourcen und die entsprechende Qualität fehlen.“

Jérôme Patt (VP Cloud Architecture & IT Operations, Ströer)

Ein weiterer Vorteil für Ströer: Die eingesetzten Lösungen sind hoch skalierbar. Da das Unternehmen auch künftig weiter wachsen wird, bietet die Microsoft 365 Defender Suite eine sehr gute Grundlage, um dieses Wachstum sicher zu begleiten.

„Wir schätzen außerdem, dass WATER neben seiner Expertise auch einen umfassenden Blick auf die aktuelle IT-Sicherheitslage hat. Sie halten uns proaktiv über die sich verändernde Bedrohungslage auf dem Laufenden und geben uns Impulse, wie wir unsere IT-Sicherheit weiter stärken können.“

Jérôme Patt (VP Cloud Architecture & IT Operations, Ströer)

Über Ströer

Ströer ist eines der führenden deutschen Medienhäuser und bietet Werbekunden individuelle, vollständig integrierte End-to-End-Lösungen entlang der gesamten Marketing- und 

Vertriebswertschöpfungskette. Mit der Strategie „OOH+“ setzt Ströer auf die Stärke des Out-of-Home-Geschäfts, ergänzt durch die Segmente „Digital & Dialog Media“ sowie „DaaS & E-Commerce“. Mit dieser Kombination ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Relevanz für Kunden konsequent weiter auszubauen und dank hoher Marktanteile sowie langfristiger Vereinbarungen im deutschen Markt in den kommenden Jahren überproportional vom Marktwachstum zu profitieren.

Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeitende an mehr als 100 Standorten. Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Ströer einen Umsatz von 1,77 Milliarden Euro. Die Ströer SE & Co. KGaA ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter:
www.stroeer.de

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