Wie wir die DAW beim Wechsel zu Microsoft Security und einem Managed SOC supporten.
Mit Microsoft Sentinel und Defender von fragmentierten Security-Lösungen zu einer zentralen, effizienten IT-Sicherheitsarchitektur.

Die Herausforderung
Drei SOCs, mehrere Dienstleister, unterschiedlichste Tools: Die Security-Landschaft der DAW war über Jahre gewachsen – und entsprechend fragmentiert. Server-Logs, Endgeräte, EDR, Alarmierung und Eskalation liefen über verschiedene Lösungen und Partner – für ein Unternehmen mit hohen Sicherheitsansprüchen auf Dauer keine tragfähige Basis.
Hinzu kam: Eine zentrale Lösung näherte sich dem End of Life. Die DAW musste handeln – und nutzte die Gelegenheit, um ihre IT-Security neu aufzustellen.
„Sicherheit wird bei der DAW sehr großgeschrieben – frühzeitige Angriffs- und Anomalie-Erkennung sind essenziell für uns. Dazu sollte die neue Security-Strategie auch die Komplexität unserer bisherigen Lösung reduzieren.“
Alexander Sfetcu, CISO, DAW
Gleichzeitig ist die IT-Landschaft der DAW Gruppe alles andere als trivial: 23 Standorte in Europa, hybride Infrastrukturen, historisch gewachsene Prozesse. Gesucht war deshalb keine Insellösung, sondern ein strategischer Security-Ansatz, der diesen Herausforderungen gewachsen war.
Die Lösung
Bevor es mit der Neuaufstellung ihrer IT-Sicherheit so richtig losging, traf die DAW noch eine strategische Entscheidung: Microsoft sollte künftig als zentraler Technologie-Stack eine deutlich größere Rolle spielen – und das auch im Security-Bereich. Über Microsoft kam dann water als empfohlener Partner ins Gespräch.
„Schon in den ersten Gesprächen haben wir gemerkt, dass water nicht einfach eine Lösung von der Stange anbietet. Stattdessen wurden alle unsere Herausforderungen mit klarem Konzept, guter Vorbereitung und viel Struktur angegangen.“
Alexander Sfetcu, CISO, DAW
Gemeinsam wurde der Scope des Migrationsprojekts definiert und in mehrere Teilbereiche überführt. Im Zentrum standen drei große Bausteine: XDR und Endpoint Security mit der Microsoft Defender-Familie, Logforwarding und Log-Analyse mit Microsoft Sentinel sowie das Managed SOC von water, das für 24/7-Überwachung sorgt.
Dabei ging es nicht nur um technische Implementierung, sondern auch um Beratung, Konzeption und Verzahnung mit internen Prozessen. Playbooks, Eskalationswege und Alarmierungsprozesse wurden gemeinsam weiterentwickelt. Auch die Anbindung an bestehende Krisentools war Teil des Projekts.
Wichtig dabei: Das Projekt ist kein einmaliger Rollout, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Schritt für Schritt werden alte Strukturen abgelöst, Logquellen angebunden, Prozesse geschärft und neue Use Cases aufgebaut.

Die Vorteile
Statt zwischen mehreren Portalen, Dienstleistern und Zuständigkeiten wechseln zu müssen, liefert die Security-Lösung von water jetzt eine zentrale Sicht auf sicherheitsrelevante Ereignisse. Für die DAW bedeutet das mehr Übersicht, klarere Prozesse und eine höhere Qualität im Incident Handling.
„Es ist ein Unterschied, ob ich zwischen drei oder vier Portalen switchen muss – oder ob ich eine zentrale Quelle habe. Mit water wurde unsere IT-Sicherheit effizienter, übersichtlicher und klarer geregelt.“
Alexander Sfetcu, CISO, DAW
Auch die Rolle des SOC hat sich verändert. Für frühere Dienstleister endete ein Incident häufig schon bei der Alarmierung. Den Rest überließ man dem Team der DAW.
„Früher wurde eine Anomalie festgestellt, ein Ticket erstellt – und dann lag es an uns, diesen zu interpretieren. water geht da deutlich tiefer in die Analyse, kennt unsere technische Umgebung besser und kann so Incidents direkt im Kontext unserer Infrastruktur bewerten. Das entlastet unser internes Team natürlich enorm.“
Alexander Sfetcu, CISO, DAW
Mit water hat die DAW einen Partner gefunden, der die Microsoft-Security-Migration nicht nur technisch begleitet, sondern auch konzeptionell mitdenkt. Das Ergebnis: weniger Fragmentierung, mehr Effizienz und eine Security-Landschaft, die Schritt für Schritt auf einen zentralen, skalierbaren Microsoft-Stack ausgerichtet wird.

